Respekt für Retter
Eine gemeinsame Aktion für mehr Respekt gegenüber Einsatzkräften im Kreis Pinneberg und weiteren Kreisen und kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein
„Mit der Initiative ‚Respekt für Retter‘ wollen wir die wichtige Arbeit von Einsatzkräften sichtbarer machen. Wir wollen die Menschen zeigen, die diese Arbeit machen, und damit insgesamt die gesellschaftliche Wertschätzung für Retterinnen und Retter stärken.“
Kreispräsident Helmuth Ahrens
Einsatzkräfte sind da, wenn es darauf ankommt – oft unter schwierigen Bedingungen. Dabei sind sie zunehmend auch mit fehlendem Respekt konfrontiert. Die Initiative „Respekt für Retter“ setzt genau hier an: Die Kampagne macht sichtbar, was sonst oft selbstverständlich erscheint, und setzt sich ein für mehr Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den Menschen, die helfen und retten – beruflich genauso wie ehrenamtlich.
Um der Kampagne im Kreis Pinneberg ein Gesicht zu geben, haben sich Retterinnen und Retter aus den verschiedenen Hilfsorganisationen im Kreis zur Verfügung gestellt. Sie stehen als Beispiel für die vielen Menschen, die täglich im Einsatz sind in der Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk (THW), in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), in der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH), in der Kooperativen Regionalleitstelle West sowie im Katastrophenschutz des Kreises Pinneberg.
Kreispräsident Helmuth Ahrens hatte sich dafür stark gemacht, dass die in anderen Kreisen Schleswig-Holsteins bereits laufende Kampagne „Respekt für Retter“ auch im Kreis Pinneberg umgesetzt wird. Ein Beschluss des Kreistags hat dazu geführt, dass mit der Sparkasse Südholstein ein Sponsor für die Kampagne an Bord geholt werden konnte. Entstanden ist die Initiative im September 2024 in den Kreisen Ostholstein und Stormarn.
Quelle: sei-bereit.kreis-pinneberg.de/Respekt+für+Retter.html